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Ben Hendriks: Der
Basisschlag von der legendären Weitstreckenrasse van
Wanroy

Die Rasse van Wanroy ist u.a. in
China auch bekannt als die Rasse J.B.Hendriks (genannt nach dem Vater
von Ben), der diese Rasse weltweit bekannt gemacht hat. Mit seinen
phänomenalen Erfolgen zum Beispiel mit einem 1. International von dem
schweren Barcelona-Flug 1980 bei einer Entfernung von 1240 Kilometern und
einer Fluggeschwindigkeit von 986 Meter/Minute.

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J.B.Hendriks †
Ausrichter der Marathon-Nord
Autor des Buches „Die große Weitstrecke in NL“
17 Jahre der Großmeister von Apeldoorn
1. International Barcelona 1980 und
viele andere nationale Leistungen,
häufig mit der weitesten Entfernung. |
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NL76-1194042
1. National und International Barcelona 1980 (1240 km) gegen
13.636 Tauben sowie einer Fluggeschwindigkeit von 986 Metern pro Minute.
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Diese Rasse ist in
den Niederlanden und Westeuropa nach all den Jahren die Weitstreckenrasse Nr. 1
geblieben!
Beinahe jedes Jahr
wurde der Nationale Marathon- sowie der West-Europäische Super-Marathontitel
gewonnen durch Liebhaber, bei denen die Rasse Van Wanroy mitbestimmend ist für
ihre
gewaltigen Erfolge. Alle berühmten Weitstreckenschläge in West-Europa haben
nationale und internationale Erfolge mit reinen und gekreuzten Van Wanroys, zum
Beispiel die internationalen Supersieger von Barcelona:
Gebrüder Kuypers, W.v.
Leeuwen, J.B.Hendriks, Jan Theelen sowie C. Vanoppen und noch viele andere.
Die Van Wanroys sind eisenstark und
haben ein seidenzartes Gefieder und ein prächtig glänzendes Farbauge. Sie geben
nie auf und sind eine stark eingezüchtete Rasse.
Auch dadurch sind
sie ideal zum Kreuzen für die schwere Weitstrecke.
Die Rasse Van
Wanroy ist wie folgt aufgebaut:
1) Die Hansenne, kleine Tauben, ein Gefieder samtig wie Seide mit einem
Bronze- ton in den dunklen Schwungfedern.
2) Die Hornstra, Tauben mit kleinen Köpfen und vom Typ her kleinere Tauben
und mit Bronze in den Flügeln. ,
3) Die Delbar von Staf Dusarduyn.
Tauben, welche weiter einen bedeutenden Beitrag
lieferten zu diesem Stamm, sind der „Westerhuis“ - angepaart an die „90“ und
die „Oud Vosje“ („Linie Spin“)
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Der prächtige “Westerhuis”
H66-1542624
angepaart an die
“90” war er unter anderem der Vater von:
-das "Hartje” (1. National St. Vincent 1970)
und
-das "Elfje” (3. National St. Vincent 1976)
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In fünfzehn Jahren gewann Jef van Wanroy von 242
national gesetzten Tauben 182 Preise, worunter:
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1.und 3. |
Nat. Barcelona |
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1.und 7. |
Nat. St. Vincent |
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2.und 9. |
Nat. Dax |
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3.
und 4. |
Nat. Pau |
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1.und 4. |
Nat. Marseille |
Der
legendäre verstorbene Jef van Wanroy in Broekenhuizenvorst
mit dem
1. National Barcelona
1964, Vater von der „90“.
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Im Jahre 1971
ist Jef van Wanroy verstorben!
J. B. Hendriks kaufte in 1974 den gesamten Taubenbestand von Wanroy.

Das Stammpaar wurden die AS-Tauben
der “Maaskantkampioen 372” und die berühmte “90”.
Das ist
vor allem auffallend, dass sich die Van Wanroy gegen andere Tauben
unterscheiden bei echtem Taubenwetter, sehr warm
und Kopfwind. Das sahen wir bei Jef van Wanroy
bei dem Flug von St. Vincent in 1970 mit dem 1. und
7. National mit dem “Hartje”, eine Tochter der “90” und die “90” selbst flog
den 7. National noch im Alter von sieben Jahren. Später bei J.B.Hendriks
flog diese Taubenrasse: 1. St. Vincent 1989; 1. Perpignan 1992 und auch
später bei Ben Hendriks folgende Preise: 2. von Perpignan 1992, 1. St.
Vincent 1994; 1. Dax 1995 und einen 1. von Barcelona 1995. Das alles auf
Flügen auf Abteilungsniveau.
Die Wanroys sind Spätentwickler und halten deshalb lange mit. Im März 1996
wurden alle Tauben (Kollektion) von J.B.Hendriks verkauft. Die meisten
Tauben gingen nach Asien.
Um die
absolute Topqualität dieser Tauben für seinen Zuchtschlag zu erhalten,
hat Ben seit vielen Jahren aus dem exzellenten
Zuchtschlag von seinem Vater Top-Tauben geholt.
Um den van Wanroy-Stamm zu vervollkommnen, ist es
Ben gelungen bei der Totalversteigerung der Tauben seines Vaters die
wertvollsten Tauben anzukaufen. So
ist diese herrliche Tauben-Kolonie in Reinkultur von dem Vater ganz auf den
Sohn Ben übergegangen.
fotos: Ger Marell, Fred la Brijn, Peter van Raamsdonk, Gerhard Blum, Alphons Eijkelkamp
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