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© Ben Hendriks

Der Zuchtwert

 

Die van Wanroy sind eine sehr starke eingezüchtete Rasse. Unübertroffen ist ihr Zuchtwert. Sie sind ideal zum Einkreuzen mit anderen Weitstreckenrassen für die schwere Weitstrecke. Auch für die Eintage-Weitstrecke bestens geeignet. Bewährt haben sich auch die Wanroys zum Einkreuzen mit Mittelstreckentauben, sowie es u.a. der nationale Fond-Champion von Deutschland in 2001, Siegward Schubring, tat.

Berühmte Weitstreckenschläge in Westeuropa haben nationale und internationale Erfolge mit sauberen oder gekreuzten van Wanroys gehabt, wie z.B. die internationalen Gewinner von
Barcelona
: Gebr. Kuypers, W.v. Leeuwen, J.B.Hendriks, J.Theelen und C.Vanoppen und
Perpignan:
P.v.d. Eijnden, Gebr. Saya, P.und H.P.Brockamp und F.Menne und Töchter.

Es ist schon erstaunlich, dass in so vielen berühmten Stammtauben  das Blut der Wanroy strömt:

Von den Gebrüder Kuypers der "Kromme" und der "Spin 807", der Vater ihrer berühmten "Barcelonas I, II und III".
Übrigens war der Vater von diesem „807“ wieder ein Sohn von der „90“ x dem „Westerhuisvogel“.
Der „99“-Zuchtvogel und der „Smaragd I und II“ von Wim van Leeuwen;
der "Superzuchtvogel" von der Comb. Hermans-Hoekstra sowie der "Superzuchtvogel" von Jo van Haaren; das „Gouden Kuyperke“ von Jan Theelen; der „Rode 50“ von Co Vertelman und Sohn; der „Ben“ von Wilfried Stiel; das „Vlekje“ von Martha van Geel; 
früher der „kleine Donkere“ und nun der „Black Giant“ von Eyerkamp und Söhne; der Stammvater „422“ von Martien Verwijlen und Sohn; das „Jong Hartje“ von Jeu Vervuurt; das „Droomkoppel“ von Harm Vredeveld sowie das  „Dreampair“ vom verstorbenen Evert Glazenburg.

 


Überraschung: es zeigte sich, dass der angekündigte Bus ein Tourenwagen war mit 48 Polen.